Projektförderung
Zuschüsse für Organisationen, die innovative und praktisch nutzbare Lösungen für den Umweltschutz entwickeln, mit besonderem Augenmerk auf kleine und mittlere Unternehmen.
Die DBU fördert Projekte in Umwelttechnik, angewandter Forschung, Umweltkommunikation und Naturschutz. Klimarelevante Themen sind unter anderem erneuerbare Energien und Energieeffizienz, klima- und ressourcenschonendes Bauen, ressourceneffiziente Produktion, Recycling, Gewässerschutz sowie Landwirtschaft und Ernährung.
Die Förderhöhe wird für jedes Projekt einzeln festgelegt und liegt häufig zwischen 100.000 und 400.000 Euro. Unternehmen, Vereine, Stiftungen und vergleichbare Antragsteller erhalten in der Regel eine Förderung von 50 % der Projektkosten. Für Hochschulen und staatlich finanzierte wissenschaftliche Einrichtungen können andere Regeln gelten.
Wer kann einen Antrag stellen?
In der Regel können juristische Personen wie kleine und mittlere Unternehmen, Vereine, Kommunen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen eine Förderung erhalten. Das Projekt muss eine innovative Lösung mit praktischem Nutzen bieten, die Umwelt spürbar entlasten und als Vorbild für andere dienen können.
Bereits begonnene Vorhaben, reine Investitionen, Grundlagenforschung, Markteinführung, gesetzlich vorgeschriebene Aufgaben und Studien ohne Umsetzungsperspektive fördert die DBU normalerweise nicht. Der Schwerpunkt liegt auf Projekten in Deutschland. Internationale Projekte sind ebenfalls möglich, insbesondere in Mittel- und Südosteuropa.
So stellen Sie einen Antrag
- Status
- Laufende Antragstellung
- Beschränkungen dieser Antragsrunde
- Anträge und Berichte sind grundsätzlich auf Deutsch einzureichen.
Reichen Sie im Onlineportal der DBU zunächst eine Projektskizze von drei bis zehn Seiten ein. Passt die Idee zur Förderung, fordert die DBU Sie zu einem vollständigen Antrag auf. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Anträge und Berichte sind grundsätzlich auf Deutsch einzureichen.